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Studie über Hochsensibilität: 1000 Probanden gesucht

Rundmail, hier an offener Stelle als Aufruf:

 

An die Mitglieder des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität e.V. sowie Leiterinnen und Leiter bzw. Kontaktpersonen von Gesprächskreisen und Selbsthilfegruppen zum Thema Hochsensibilität in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sandra Konrad ist Diplom-Psychologin und Doktorandin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Im Rahmen Ihres Dissertationsprojektes unternimmt sie die Validierung eines diagnostischen Instruments zur Erfassung von Hochsensibilität (Fachausdruck: „sensory processing sensitivity") sowie eine genauere Bestimmung der typischen Persönlichkeitseigenschaften und Dispositionen, die mit einer höheren Empfindsamkeit einhergehen. Für diese großangelegte empirische Untersuchung benötigt Frau Konrad Datenmaterial von einer großen Zahl von Probanden: Es werden über 1.000 Datensätze auszuwerten sein.

Ich wende mich an Sie mit der Bitte, zu überlegen, ob Sie selbst zu einer Zusammenarbeit mit Frau Konrad bereit wären, sowie in Ihren Gruppen zu fragen, ob entsprechendes Interesse bestünde. Teilnehmer an der Studie müssten ca. 30 Minuten in das Ausfüllen eines Fragebogens investieren. Dies könnte am Computer im Internet oder auf Papier erfolgen; Frau Konrad würde im letzteren Fall die Zusendung der Erhebungsbögen veranlassen.

Selbstverständlich wäre - den allgemeinen wissenschaftsethischen Standards an deutschen Universitäten entsprechend - Anonymität sichergestellt. Ferner weist Frau Konrad unmissverständlich darauf hin, dass das Datenmaterial ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt wird.

Das Dissertationsvorhaben von Frau Konrad ist das bisher anspruchsvollste und größte Forschungsprogramm zum Thema Hochsensibilität in Deutschland. Mit seiner Veröffentlichung läge erstmals eine umfangreiche wissenschaftliche Monografie vor, die das Potenzial hätte, Anknüpfungspunkte für eine fachwissenschaftliche Diskussion zu liefern.

Es ist m. E. im ureigensten Interesse aller Hochsensiblen, denen daran gelegen ist, dass das Konstrukt der Hochsensibilität allgemein bekannt und mittelfristig auch anerkannt wird, die Aufmerksamkeit des Wissenschaftsbetriebes auf dieses Thema zu lenken. Aus diesem Grunde bitte ich Sie, einen Beitrag dazu zu leisten, unser Wissen über Hochsensibilität zu vertiefen, und uns ein wenig Ihrer Kraft zu leihen, um der Fachöffentlichkeit einen kleinen Anstoß zu geben.

Für Fragen stehen ich und insbesondere Frau Konrad selbstverständlich zur Verfügung. Wenn Sie schon wissen, dass Sie am Forschungsprojekt von Frau Konrad teilnehmen möchten, können Sie sich bei Ihr unter der Adresse
melden, sofern Sie Fragebögen in Papierform zugesandt haben möchten.

Sofern Sie dazu bereit sind, Fragebögen im Internet auszufüllen, kann es „direkt losgehen“. Die ersten sechs von mehreren Studien finden Sie unter der Adresse:

http://www.hsu-hh.de/diffpsych/index_0WJIApeWbV9D3FuX.html 

Zu Beginn einer Studie werden Sie aufgefordert werden, sich einen persönlichen Code zusammenzustellen. Notieren Sie sich diesen Code bitte, sofern Sie noch bei weiteren Studien mitmachen möchten.

Wenn Sie an einer weiteren Studie mitmachen möchten, benutzen Sie bitte die Links zu anderen Fragebögen, die nach Absolvierung der (ersten) Studie erscheinen. Dann müssen Sie bestimmte Fragen nicht mehrfach beantworten. Außerdem geben Sie bitte bei der/n nächsten Studie/n unbedingt genau Ihren persönlichen Code ein.

Diesen Aufruf zur Teilnahme an dem Dissertationsprojekt von Frau Konrad nehme ich auch zum Anlass, Sie in einer anderen Angelegenheit um Hilfe zu bitten.

Viele Hochsensible sind - z. T. verzweifelt - auf der Suche nach Vertretern von Heilberufen, die das Konstrukt der Hochsensibilität anerkennen und im Rahmen von Diagnostik und Therapie zu berücksichtigen bereit sind. Leider ist unsere Liste mit entsprechenden Therapeuten/innen sehr kurz; speziell Ärzte/innen und Psychologische Psychotherapeuten/innen sind „Mangelware“.

Aus diesem Grunde wende ich mich mit der Bitte an Sie, mir mitzuteilen, sofern Sie eine Ärztin/einen Arzt und/oder eine/n Psychologische/n Psychotherapeutin/en kennen, die/der mit dem Begriff der Hochsensibilität „etwas anfangen“ kann und mit der/dem Sie oder Bekannte daher als Patient/in gute Erfahrungen gemacht haben. Ich würde den entsprechenden Therapeuten/die entsprechende Therapeutin dann anschreiben und fragen, ob wir sie oder ihn weiterempfehlen dürfen.

 

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank,

Dr. Michael Jack
- Präsident IFHS -

__________________________________________________
Michael Jack
Dr. iur.

Am Heedbrink 40
44263 Dortmund
Ohlwiese 29
58840 Plettenberg

Internet: http://www.michael-jack.de

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Hochsensibel: Leben ohne Filter
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